Veröffentlicht: 19.09.2018 unter Vermischtes

AfA Landesvorsitzender Mario Hennig: Der Fall Maaßen ist Mauschelei und Vetternwirtschaft und grenzt an Korruption

Mario Hennig

Magdeburg: Der AfA (Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen in der SPD) Landesvorsitzende von Sachsen Anhalt, Mario Hennig hat die Beförderung von Hans-Georg Maaßen als Mauschelei und Vetternwirtschaft bezeichnet, die einer Demokratie unwürdig ist. „Für mich ist das bereits ein Grenzfall Korruption sagte Mario Hennig, heute Mittwoch den 19. September in Magdeburg.

„Wie wollen wir den normalen Arbeitnehmern, die wie beispielsweise bei Enercon ihre Jobs verlieren, dass noch erklären, wenn die Elite dieses Landes den Staat wie einen Selbstbedienungsladen betreibt“, so Mario Hennig.

Vorurteile die in der Bevölkerung ohnehin vorhanden sind, würden damit bestätigt. Dies trage weiter zur Politikverdrossenheit bei und stärke den Rechtsextremismus.

Die Bundeskanzlerin muss jetzt die Notbremse ziehen und diesen Innenminister, der aus Deutschland eine Bananenrepublik macht, entlassen, so der AfA Landesvorsitzende abschließend.

Veröffentlicht: 07.09.2018 unter Vermischtes

Veröffentlicht: 27.04.2018 unter Vermischtes

AfA Bundeskonferenz 2018

 

Unsere Konni hat es wieder geschafft. Gratulation, zur stellvertretenden AfA Bundesvorsitzenden.

Gepostet von AfA Sachsen-Anhalt am Freitag, 27. April 2018

Veröffentlicht: 19.10.2015 unter Lutz Trümper

Trümper muss Farbe bekennen und sich erklären wo er in der Flüchtlingspolitik steht

Andreas Steppuhn

Andreas Steppuhn

Der Landeschef der SPD-Arbeitnehmerflügels in Sachsen-Anhalt Andreas Steppuhn hat den Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Magdeburg Lutz Trümper dazu aufgefordert bei der Flüchtlingspolitik klar Farbe zu bekennen – und sich zu erklären, wo er in der Flüchtlingsfrage politisch steht.

Andreas Steppuhn zugleich SPD-Landtagsabgeordneter erklärte heute, d. 18. Oktober 2015 in Magdeburg:
Mir bereitet es grosse Sorge, wenn Lutz Trümper jetzt in Internetforen und sozialen Netzwerken nicht nur für seinen Austritt aus der SPD – sondern auch für seine angebliche politische Haltung in der Flüchtlingspolitik vereinnahmt wird. Wenn rechte Parteien den Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Magdeburg jetzt als Kronzeugen für ausländerfeindliche Propaganda und rassistisches Gedankengut nutzen hat er ein Problem.

Ich erwarte daher von einem demokratischen gewählten Oberbürgermeister, dass er sich von derartigen Solidaritätsbekundungen die aktuell vielfach im Netz zu finden sind klar distanziert. Auch sollte er sich klar von der Politik der Parteien wie ” Die Rechte, die NPD oder der AfD ” distanzieren.

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